Tafelbilder

Diözesanmuseum Hofburg Brixen

Die Hofburg, einst Sitz der Brixner Fürstbischöfe, beherbergt heute die umfangreichen Sammlungen des Diözesanmuseums und das Diözesanarchiv. Errichtet im 13. Jh., erfuhr die Residenz mehrere bauliche Veränderungen. Der prächtige Renaissance-Innenhof entstand um 1600. Die Kunstsammlungen des Museums zeigen mittelalterliche Skulpturen und Tafelbilder bis hin zur neuzeitlichen Kunst aus Barock, Klassizismus und Romantik sowie Werke Tiroler […]

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Diözesanmuseum Rottenburg

Das Diözesanmuseum des Bistums Rottenburg-Stuttgart birgt eine der umfangreichsten und bedeutendsten Kunstsammlungen Baden-Württembergs. Es entstand 1862 mit dem Ankauf der Sammlung des Rottweiler Pfarrers Georg Martin Dursch durch den Rottenburger Bischof Josef von Lipp. Seit 1996 präsentiert es sich in moderner Ausstellungskonzeption in den Räumen der ehemaligen Karmeliterkirche im Herzen der Rottenburger Altstadt. Einen Schwerpunkt

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Museum am Dom Passau

Das Museum am Dom ist in einem der bedeutendsten historischen Gebäude der Passauer Altstadt zu finden, der Neuen Residenz. Sie besticht unter anderem durch das prächtige Treppenhaus mit feinstem Rokokostuck von Johann Baptist Modler, das den Besucher zum ersten Ausstellungsraum des Museums geleitet. Die einstige fürstbischöfliche Bibliothek zeigt Meisterwerke von der Romanik bis zum 20.

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Kulturstiftung Sachsen-Anhalt – Dom und Domschatz Halberstadt

Seit mehr als 1.200 Jahren ist der Dom St. Stephanus und St. Sixtus der geistliche Mittelpunkt der Stadt und der gesamten Region. Faszinierende Kunstwerke zeugen von seiner bewegten Geschichte. Die Domkirche, die Besuchern heute offen steht, wurde zwischen 1236 und 1486 nach dem Vorbild französischer Kathedralen errichtet. Bedeutsamstes Ausstattungsstück ist die um 1210 entstandene monumentale

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Dom und Domschatz Quedlinburg

Die Stiftskirche St. Servatii ist das Herzstück der Unesco-Welterbestadt Quedlinburg. Hochromanische Architektur und mittelalterliche Schatzkunst laden zum Entdecken ein und lassen den Ort der ersten deutschen Könige und Kaiser lebendig werden. König Heinrich I. und seine Gemahlin, die heilige Mathilde, legten hier den Grundstein für die Entwicklung von Stiftskirche, Stadt und Staat. Die Tradition der

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Dommuseum Brandenburg

Das Dommuseum verwahrt bedeutende Zeugnisse und Kunstwerke aus der wechselvollen Bistumsgeschichte. Hochbedeutend ist vor allem der im europaweiten Vergleich sehr reiche Bestand an mittelalterlichen liturgischen Textilien. Dazu gehört das um 1290 gestickte Brandenburger Hungertuch, die älteste Stickerei des Textilschatzes. Es erzählt auf einer Größe von etwa 2 x 4 m die Lebensgeschichte Christi. Zahlreiche gotische

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Museum im Schottenstift

Das Schottenstift ist das älteste Kloster Wiens. Seit seiner Gründung im Jahre 1155 leben, beten und arbeiten hier Benediktinermönche. Zunächst waren es Benediktiner aus Irland, das damals Scottia major („Großschottland“) hieß. Von daher kommt der Name „Schottenkloster“. Seit 1418 ist das Kloster die Heimat von österreichischen Benediktinern. Da das Schottenstift als eines der wenigen Klöster

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Dom Museum Wien

Das Dommuseum Wien ist einzigartig in seiner Kombination aus historischer Sakralkunst und Schlüsselwerken der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Direkt am Stephansplatz gelegen, bietet das Museum auch wechselnde Ausstellungen zu sozialen, interkulturellen und interreligiösen Themen. Das Museum beherbergt einige der kostbarsten sakralen und historischen Objekte der Welt, darunter auch die mittelalterlichen Schätze des Wiener

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Sammlungen des Stiftes St. Lambrecht

Die Kunsthistorische Sammlung der Benediktinerabtei St. Lambrecht ist in den ehemaligen ‘Fürstenzimmern’ des Stiftes untergebracht und bietet den Besuchern einen Überblick über das Kunstschaffen der neunhundertjährigen Abtei von der Zeit der Gotik bis zum Biedermeier. Das ‘P. Romuald Pramberger Heimatmuseum’ entstand durch die volkskundliche Forschungs- und Sammlungstätigkeit des St. Lambrechter Benediktiners P. Romuald Pramberger (1877

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Kunstsammlungen des Benediktinerstiftes Seitenstetten

Gründung als öffentliche Galerie: 1819Beginn der Sammeltätigkeit um 17501761 Ankauf der “Graf-Fuegerischen Bildergallerie”; Das ist die Sammlung des ersten österreichischen Vizekönigs von Mailand Hieronymus Coloredo-Mels, die seit 1724 in Linz zwischengelagert war. Darunter Bilder von Magnasco, Solemena, Ricci, Todeschini, Savery, Jacob Van Es, Liberali da Verona, J.v. Aken und Bazzani. Nach der NÖ. Landesausstellung 1988

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