Diözesanmuseum

Freising

Diözesanmuseum
Domberg 21
85354 Freising
Deutschland

Telefon: (+49) (0)8161 487 90
Fax: (+49) (0)8161 487 925
E-Mail: info@dimu-freising.de
Website: https://www.dimu-freising.de/

Ansprechpartner/in: Sandra Angermaier

Im Jahr 1974 konnte das Museum auf dem Freisinger Domberg eröffnet werden. Ursprünglich diente das 1870 errichtete klassizistische Gebäude als Erzbischöfliches Knabenseminar. Als Grundstock der Sammlung konnten die spätmittelalterlichen Kunstwerke aus dem Besitz des Priesterseminars übernommen werden, das sich ebenfalls auf dem Domberg befand. Durch die Eingliederung weiterer Kunstwerke aus Diözesanbesitz, durch Stiftungen, Vermächtnisse und gezielte Ankäufe entwickelte sich das Diözesanmuseum Freising zu einem der größten kirchlichen Museen der Welt. Die hier ausgestellten Sammlungen des Erzbistums München und Freising enthalten sakrale Kunstwerke aus Bayern, Salzburg und Tirol aus tausend Jahren. Das Prunkstück der Schatzkammer ist das international bekannte Freisinger Lukasbild aus dem 10. Jahrhundert.

Leider ist das Diözesanmuseum Freising aufgrund umfassender Renovierungs- und Umbaumaßnahmen bis Oktober 2019 geschlossen. Das Haus geht in der Zwischenzeit auf Wanderschaft, hält einen regen Leihverkehr aufrecht und realisiert Sonderausstellungen im Gebiet der Erzdiözese.

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Sammlungsschwerpunkte

Barocke Malerei und Skulptur
Goldschmiedekunst
Gotische Tafelmalerei und Skulptur
Krippen
Sakrale Kunst des 20. Jahrhunderts
Schatzkammer
Paramente
Volkskunst und Volksglaube