Stiftung Kloster Jerichow

Jerichow

Stiftung Kloster Jerichow
Am Kloster 1
39319 Jerichow
Deutschland

Telefon: (+49) (0)39343 285
Fax: (+49) (0)39343 929926
E-Mail: info@stiftung-kloster-jerichow.de
Website: http://www.stiftung-kloster-jerichow.de

Ansprechpartner/in: Josefine Telemann M.A.

Inmitten einer reizvollen Umgebung am Rande eines Naturschutzgebiets liegt das Kloster Jerichow, dessen hohe Westtürme weithin sichtbar sind. In der Mitte des 12. Jahrhunderts aus Mangel an örtlichen Natursteinvorkommen aus Backstein errichtet gilt das Kloster als ältester Backsteinbau Norddeutschlands. Noch heute üben die schlichte Schönheit der Anlage und ihre weitgehend unveränderte spätromanische Ausprägung große Faszination aus.

Im Dormitorium, dem alten Schlafsaal der Geistlichen, informiert eine Dauerausstellung zur Geschichte, Baugeschichte und Nutzung des Klosters Jerichow sowie zum Orden der Prämonstratenser, der hier im Mittelalter lebte und wirkte. Ein zusätzlicher Bereich der Ausstellung führt in die Technologie der Backsteinherstellung ein. Ein weiteres Highlight ist die Vielzahl der spätromanischen Kapitelle in Kirche und Klausur selbst, die ein breites Repertoire an floralen und figürlichen Darstellung aufweisen und einen Einblick in die mittelalterliche Formensprache geben.

Neben Kirche und Klausur lockt der in Anlehnung an mittelalterliche Klostergärten nachempfundene Klostergarten mit seinen Hoch- und Flachbeeten. Darüber hinaus laden eine Vielzahl kleiner Schaugärten, wie der Braille- und Paradiesgarten, zum Entdecken und ein Café im Klostergarten sowie das Wirtshaus ‚Klostermahl‘ zum Verweilen ein.

Sammlungsschwerpunkte

Backsteinarchitektur
Bauarchäologische Funde
Kulturgeschichte und Kunsthandwerk des Mittelalters
Verglasung der Kirchenfenster

Besonderheiten

  • Das Museum ist barrierefrei eingerichtet.
  • Das Museum verfügt über ein Café/Restaurant.
  • Das Museum verfügt über Veranstaltungsräume.
  • Das Museum verfügt über einen Shop.

Das Museum ist barrierefrei eingerichtet. (Lediglich in der mittelalterlichen Klausur und Kirche überbrücken mobile Rampen einige wenige Stufen.)