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Museum am Dom | Würzburg — kirchliche-museen.org

Museum am Dom

Würzburg

Museum am Dom
Kiliansplatz
97070 Würzburg
Deutschland

Telefon: (+49) (0)931 386 65 600
Fax: (+49) (0)931 386 65 609
E-Mail: museen@bistum-wuerzburg.de
Website: http://www.museum-am-dom.de

Ansprechpartner/in: Dr. Jürgen Lenssen


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Martin Ostendorfer, Mariä Verkündigung (1529)

Das 2003 eröffnete Museum am Dom zeigt Kunstwerke, die vom 10. bis ins 21. Jahrhundert entstanden sind. Die Konzeption des Museums am Dom zielt darauf ab, im spannenden Miteinander und Gegenüber von Werken unterschiedlicher Jahrhunderte und Stile das Gemeinsame und Vergleichbare ihrer Aussagen zu entdecken. "Kunst" kommt sprachgeschichtlich von "künden". Im Vordergrund steht also die Botschaft der Künstlerinnen und Künstler, ihre Antwortsuche auf die menschlichen Grundfragen: "Wer bin ich?", "Woher komme ich?", "Woraus lebe ich und worauf zu?"

Innerhalb der alten Kunst bilden Werke der Zeit um 1600, innerhalb der Moderne figurative Arbeiten die Schwerpunkte der Sammlung. Beiden Sammlungsgebieten ist gemeinsam, dass die Werke in einer jeweiligen Umbruchszeit entstanden und im zeitgenössischen Kunstbetrieb nicht die gebührende Beachtung fanden.

Der erstgenannte Sammlungsschwerpunkt ist nicht nur diözesangeschichtlich bedingt. Bezog der Würzburger Bischof Julius Echter (1573-1617) in sein Bemühen um kirchliche Erneuerung gerade die Kraft der Bildwerke mit ein, so bezeugen die in jener Epoche entstandenen Kunstwerke auch den Willen, sich der Zeitsituation zu stellen und eine neue Welt- und Glaubenssicht zu entwickeln. Von diesem Ansatz her lässt sich eine direkte innere Beziehung zur Kunst unserer Zeit knüpfen.

Zusammen mit dem Domschatz in Würzburg, dem Museum Kartause Astheim und dem Kartäusermuseum Tückelhausen bildet das Museum am Dom das Diözesanmuseum des Bistums Würzburg. Die Dauerausstellungen der einzelnen Museen weisen eine eigenständige Konzeption auf und ergänzen sich dadurch wechselseitig in ihren Schwerpunkten. Teile der diözesanen Barocksammlung bilden außerdem die Dauerausstellung des kommunalen Museums Schloss Oberschwappach.