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Kartäusermuseum | Tückelhausen — kirchliche-museen.org

Kartäusermuseum

Tückelhausen

Kartäusermuseum
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Rainer Krämer-Guille, Kreuzesform, 1991

In der ehemaligen Kartause ?Cella Salutis?, 1351 gegründet und 1803 im Rahmen der Säkularisation aufgehoben, unterhält die Diözese Würzburg ihr Kartäusermuseum Tückelhausen. Im Kreuzgang und in zwei ehemaligen Zellen wird die Geschichte und Spiritualität des Kartäuserordens sowie das Leben eines Kartäusermönchs vermittelt. In den Obergeschossen zeigt das Museum neue Kunst religiöser Thematik.

Die Mönchszelle (Kartause) ist der Ort und das Symbol des eremitischen Daseins, das einer strengen Ordensregel folgt und vom Prozess der Gottsuche in völliger Armut gekennzeichnet ist. In seiner Kartause verbringt der Mönch den größten Teil seines Lebens mit ?Beten, Psalmsingen, Betrachtung, Beschauung, Lesen, Schreiben und Handarbeit? (aus der Ordensregel). Nur zu Gottesdiensten und besonderen Anlässen verlässt er die Zelle.

Anhand der Rekonstruktion einer Klosterzelle will das Kartäusermuseum den Alltag der Mönche konkret erfahrbar machen. Sie umfasst die traditionellen Räume ?Ave Maria? (Vorraum), ?Cubiculum? (Aufenthalts-, Gebets- und Schlafraum) und ?Laboratorium? (Werkstatt). Wie zu jeder der ehemals 14 Tückelhäuser Mönchszellen, die sich ehemals um einen Kreuzgang gruppierten, gehört auch zu dieser ein etwa 100 Quadratmeter großer Garten.

Im Lettnervorraum und im ehemaligen Bibliothekssaal, der ab 1947 dem Maler Karl Clobes als Atelier diente, werden etwa 50 Werke fränkischer Künstlerinnnen und Künstler präsentiert, die seit 1945 für die Diözese Würzburg tätig waren. Die Sammlung umfasst Auftragswerke und freie Arbeiten aus Malerei, Plastik, Skulptur und Glasmalerei und Namen wie Lothar Forster, Björn Hauschild, Curd Lessig, Otto Sonnleitner, Polykarp Uehlein, Helmut Weber, Franz Wilz oder Jürgen Wolf.

Sammlungsschwerpunkte

Leben der Kartäusermönche
fränkische religiöse Kunst ab 1945