Domschatz- und Diözesanmuseum

Eichstätt

Museumsleiter/in

Dr. Emanuel Braun, * 22.12.1953

Forschungsschwerpunkte:
Architektur des hohen und späten Mittelalters, christliche Ikonographie

Kurzbiografie

Schulzeit und Abitur in Regensburg

1973-1980 Studium der Kunstgeschichte, der Vor- und Frühgeschichte und der Bayerischen Geschichte an den Universitäten München und Würzburg,

1981-1982 wissenschaftlicher am Landesamt für Denkmalpflege Hessen,

seit 1983 Diözesankonservator und Museumsleiter in Eichstätt.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Die mittelalterlichen Spitalkirchen in Altbayern – Studien zur Typologie und zum Verhältnis von Bauaufgabe und Architektur, in: Jahrbuch des Vereins für christliche Kunst in München 13, 1983.

Eichstätt. Dom und Domschatz, Königstein i. T. 1986.

Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Hessen. Kreis Kassel I, herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Braunschweig-Wiesbaden 1988.

Einer der frühesten sechseckigen Zentralbauten in Deutschland. Zur Architektur der Katharinenspitalkirche in Regensburg, in: Zeitschrift für Kunstgeschichte 60, 1997, Heft 2, S. 253-263.

Der mittelalterliche Karner von Greding. Neue Erkenntnisse zu seiner Baugeschichte und seine Rolle im Lichte der Karner in der Oberpfalz, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 92/93, 1999/2000, S. 211-232.

Die Walburga-Teppiche, herausgegeben von der Kulturstiftung der Länder in Verbindung mit dem Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt (Patrimonia, Band 199), Eichstätt 2004.